

Oberschenkelstraffung Postoperative Anleitung

Oberschenkelstraffung Postoperative Anleitung

Oberschenkelstraffung Postoperative Anleitung
Die Pflege in der postoperativen Phase ist äußerst wichtig. Sie sollten Ihrem Gewebe Zeit zur Erholung geben und auf Ihre Flüssigkeitszufuhr, Ihre Ernährung und Ihr Schlafverhalten achten, um den Prozess zu beschleunigen und zu erleichtern. Da der Heilungsprozess von Mensch zu Mensch unterschiedlich verläuft, sollten Sie sich in erster Linie an den Empfehlungen Ihres Arztes orientieren.
Die Pflege in der postoperativen Phase ist äußerst wichtig. Sie sollten Ihrem Gewebe Zeit zur Erholung geben und auf Ihre Flüssigkeitszufuhr, Ihre Ernährung und Ihr Schlafverhalten achten, um den Prozess zu beschleunigen und zu erleichtern. Da der Heilungsprozess von Mensch zu Mensch unterschiedlich verläuft, sollten Sie sich in erster Linie an den Empfehlungen Ihres Arztes orientieren.
Die Pflege in der postoperativen Phase ist äußerst wichtig. Sie sollten Ihrem Gewebe Zeit zur Erholung geben und auf Ihre Flüssigkeitszufuhr, Ihre Ernährung und Ihr Schlafverhalten achten, um den Prozess zu beschleunigen und zu erleichtern. Da der Heilungsprozess von Mensch zu Mensch unterschiedlich verläuft, sollten Sie sich in erster Linie an den Empfehlungen Ihres Arztes orientieren.

Wichtige Aspekte, die während des Rehabilitationsprozesses zu berücksichtigen sind
Nehmen Sie die von Ihrem Arzt verschriebenen Medikamente (Antibiotika, Schmerzmittel etc.) nach der Operation regelmässig ein und halten Sie sich dabei an Ihren Einnahmeplan.
Vermeiden Sie strikt den Genuss von Alkohol, bis Ihre Medikamente aufgebraucht sind.
Mit dem Konsum von Zigaretten, E-Zigaretten, Nikotinkaugummis etc. dürfen Sie erst frühestens 2-4 Wochen nach der Operation beginnen.
Schwere Arbeit, Stress, anstrengende Tätigkeiten, Sport, Geschlechtsverkehr und Schwimmen sollten Sie in dem von Ihrem Arzt empfohlenen Zeitraum vermeiden. Sport und sonstige körperlich anstrengenden Aktivitäten müssen Sie die nächsten 4-6 Wochen nach der Operation unterlassen.
Unterlassen Sie das Schwimmen im Pool oder im Meer, bis die Wunden vollständig verheilt sind und eine Zustimmung des Arztes vorliegt. Andernfalls kann es zu unerwünschten Nebeneffekten wie bsw. Infektionen kommen.
Während dieser Zeit muss der operierte Bereich vor Stößen geschützt werden. Da sich das Gewebe vor allem im ersten Monat noch nicht erholt hat, können Stöße Blutungen oder Verformungen verursachen.
Um die Spannung im Operationsgebiet zu verringern, sollten Sie sich in der so genannten V-Stellung ins Bett legen.
In den ersten Tagen sollten Sie es vermeiden, aufrecht zu gehen und sich zu strecken. Wenn Sie sich leicht nach vorne beugen, wird die Spannung in der Leiste gelockert.
Nach einer Oberschenkelstraffung muss der Patient auch darauf achten, dass der Nahtbereich nicht aufreißt. Vernachlässigung der Hygiene im Nahtbereich, zu wenig Ruhe und anstrengende Bewegungen können zu Problemen im Nahtbereich führen.
Nach dem Eingriff sollten Sie nur für eine begrenzte Zeit stehen oder gehen und sich unbedingt ausruhen.
Bis Sie das Bett verlassen dürfen, müssen Sie Ihre Beine und Hüften im Bett bewegen und häufig die Seite wechseln, auf der Sie liegen.
Sollten Sie nach der Operation eine Öffnung an der Eingriffstelle, eine Rötung, Schwellung oder Flüssigkeitsansammlung im Unterleib feststellen, muss umgehend das Klinikteam kontaktiert werden.
Sonnenschein und andere ultraviolette Strahlungen provozieren eine verstärkte Pigmentierung und Verfärbung im Wundbereich. Der Schutz vor Sonneneinstrahlung ist besonders in den ersten Monaten des Wundheilungsprozesses sehr wichtig.

Wichtige Aspekte, die während des Rehabilitationsprozesses zu berücksichtigen sind
Nehmen Sie die von Ihrem Arzt verschriebenen Medikamente (Antibiotika, Schmerzmittel etc.) nach der Operation regelmässig ein und halten Sie sich dabei an Ihren Einnahmeplan.
Vermeiden Sie strikt den Genuss von Alkohol, bis Ihre Medikamente aufgebraucht sind.
Mit dem Konsum von Zigaretten, E-Zigaretten, Nikotinkaugummis etc. dürfen Sie erst frühestens 2-4 Wochen nach der Operation beginnen.
Schwere Arbeit, Stress, anstrengende Tätigkeiten, Sport, Geschlechtsverkehr und Schwimmen sollten Sie in dem von Ihrem Arzt empfohlenen Zeitraum vermeiden. Sport und sonstige körperlich anstrengenden Aktivitäten müssen Sie die nächsten 4-6 Wochen nach der Operation unterlassen.
Unterlassen Sie das Schwimmen im Pool oder im Meer, bis die Wunden vollständig verheilt sind und eine Zustimmung des Arztes vorliegt. Andernfalls kann es zu unerwünschten Nebeneffekten wie bsw. Infektionen kommen.
Während dieser Zeit muss der operierte Bereich vor Stößen geschützt werden. Da sich das Gewebe vor allem im ersten Monat noch nicht erholt hat, können Stöße Blutungen oder Verformungen verursachen.
Um die Spannung im Operationsgebiet zu verringern, sollten Sie sich in der so genannten V-Stellung ins Bett legen.
In den ersten Tagen sollten Sie es vermeiden, aufrecht zu gehen und sich zu strecken. Wenn Sie sich leicht nach vorne beugen, wird die Spannung in der Leiste gelockert.
Nach einer Oberschenkelstraffung muss der Patient auch darauf achten, dass der Nahtbereich nicht aufreißt. Vernachlässigung der Hygiene im Nahtbereich, zu wenig Ruhe und anstrengende Bewegungen können zu Problemen im Nahtbereich führen.
Nach dem Eingriff sollten Sie nur für eine begrenzte Zeit stehen oder gehen und sich unbedingt ausruhen.
Bis Sie das Bett verlassen dürfen, müssen Sie Ihre Beine und Hüften im Bett bewegen und häufig die Seite wechseln, auf der Sie liegen.
Sollten Sie nach der Operation eine Öffnung an der Eingriffstelle, eine Rötung, Schwellung oder Flüssigkeitsansammlung im Unterleib feststellen, muss umgehend das Klinikteam kontaktiert werden.
Sonnenschein und andere ultraviolette Strahlungen provozieren eine verstärkte Pigmentierung und Verfärbung im Wundbereich. Der Schutz vor Sonneneinstrahlung ist besonders in den ersten Monaten des Wundheilungsprozesses sehr wichtig.

Wichtige Aspekte, die während des Rehabilitationsprozesses zu berücksichtigen sind
Nehmen Sie die von Ihrem Arzt verschriebenen Medikamente (Antibiotika, Schmerzmittel etc.) nach der Operation regelmässig ein und halten Sie sich dabei an Ihren Einnahmeplan.
Vermeiden Sie strikt den Genuss von Alkohol, bis Ihre Medikamente aufgebraucht sind.
Mit dem Konsum von Zigaretten, E-Zigaretten, Nikotinkaugummis etc. dürfen Sie erst frühestens 2-4 Wochen nach der Operation beginnen.
Schwere Arbeit, Stress, anstrengende Tätigkeiten, Sport, Geschlechtsverkehr und Schwimmen sollten Sie in dem von Ihrem Arzt empfohlenen Zeitraum vermeiden. Sport und sonstige körperlich anstrengenden Aktivitäten müssen Sie die nächsten 4-6 Wochen nach der Operation unterlassen.
Unterlassen Sie das Schwimmen im Pool oder im Meer, bis die Wunden vollständig verheilt sind und eine Zustimmung des Arztes vorliegt. Andernfalls kann es zu unerwünschten Nebeneffekten wie bsw. Infektionen kommen.
Während dieser Zeit muss der operierte Bereich vor Stößen geschützt werden. Da sich das Gewebe vor allem im ersten Monat noch nicht erholt hat, können Stöße Blutungen oder Verformungen verursachen.
Um die Spannung im Operationsgebiet zu verringern, sollten Sie sich in der so genannten V-Stellung ins Bett legen.
In den ersten Tagen sollten Sie es vermeiden, aufrecht zu gehen und sich zu strecken. Wenn Sie sich leicht nach vorne beugen, wird die Spannung in der Leiste gelockert.
Nach einer Oberschenkelstraffung muss der Patient auch darauf achten, dass der Nahtbereich nicht aufreißt. Vernachlässigung der Hygiene im Nahtbereich, zu wenig Ruhe und anstrengende Bewegungen können zu Problemen im Nahtbereich führen.
Nach dem Eingriff sollten Sie nur für eine begrenzte Zeit stehen oder gehen und sich unbedingt ausruhen.
Bis Sie das Bett verlassen dürfen, müssen Sie Ihre Beine und Hüften im Bett bewegen und häufig die Seite wechseln, auf der Sie liegen.
Sollten Sie nach der Operation eine Öffnung an der Eingriffstelle, eine Rötung, Schwellung oder Flüssigkeitsansammlung im Unterleib feststellen, muss umgehend das Klinikteam kontaktiert werden.
Sonnenschein und andere ultraviolette Strahlungen provozieren eine verstärkte Pigmentierung und Verfärbung im Wundbereich. Der Schutz vor Sonneneinstrahlung ist besonders in den ersten Monaten des Wundheilungsprozesses sehr wichtig.

Mögliche Nebeneffekte während des Rehabilitationsprozesses
Das Ausmaß der Schmerzen nach dem Eingriff hängt von der Schmerzgrenze des Patienten ab, und es ist normal, Schmerzen zu empfinden, die mit Schmerzmitteln behandelt werden können.
Nach der Operation kann in den ersten 3 Tagen ein rosafarbener flüssiger Ausfluss in dem Bereich zu sehen sein, in dem der Eingriff durchgeführt wird. Dies ist eine ganz normale Situation, da vor der Operation eine gemischte Flüssigkeit in den Bereich injiziert wird, in dem das Fett entfernt werden soll.
Es ist normal, dass Sie nach dem Eingriff ein Brennen und Schmerzen aufgrund von Spannungen verspüren.
Es ist normal, dass der Operationsschnitt in den ersten Monaten rot ist und juckt. Es ist sehr wichtig, dass Sie nicht an der juckenden Operationsstelle kratzen. Mit der Zeit, nach dem 6. Monat, dürfte die Operationsnarbe verblassen und der Juckreiz nachlassen.
Taubheitsgefühle in und um den Einschnittbereich nach dem Eingriff sind normal, da in diesem Bereich ein chirurgischer Eingriff vorgenommen wird und es eine gewisse Zeit dauert, bis das Gewebe dort verheilt ist; diese Situation ist also normal und verschwindet nach einiger Zeit von selbst, ohne dass ein Eingriff erforderlich ist.
Vom ersten Tag an können Ödeme und Blutergüsse an der Beininnenseite auftreten. Das ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Es ist zu erwarten, dass die Blutergüsse innerhalb von 1-2 Wochen abklingen. Aufgrund der Ödeme und blauen Flecken an den behandelten Stellen ist die Abnahme des Fettgewebes zunächst möglicherweise nicht sichtbar. Dies ist zwar belastend, aber im Gegenteil, es ist ein Indikator für den Heilungsprozess.
Da sich die Operationsnähte innerhalb des ersten halben Jahres nach dem Eingriff von selbst auflösen, können an diesen Stellen kleine akneähnliche Narben entstehen. Dabei handelt es sich ebenfals um einen ganz normalen Vorgang während des Heilungsprozesses. Bei offenen Wunden muss hingegen auf eine Narbenbehandlung verzichtet und stattdessen eine antibiotische Creme aufgetragen werden.

Mögliche Nebeneffekte während des Rehabilitationsprozesses
Das Ausmaß der Schmerzen nach dem Eingriff hängt von der Schmerzgrenze des Patienten ab, und es ist normal, Schmerzen zu empfinden, die mit Schmerzmitteln behandelt werden können.
Nach der Operation kann in den ersten 3 Tagen ein rosafarbener flüssiger Ausfluss in dem Bereich zu sehen sein, in dem der Eingriff durchgeführt wird. Dies ist eine ganz normale Situation, da vor der Operation eine gemischte Flüssigkeit in den Bereich injiziert wird, in dem das Fett entfernt werden soll.
Es ist normal, dass Sie nach dem Eingriff ein Brennen und Schmerzen aufgrund von Spannungen verspüren.
Es ist normal, dass der Operationsschnitt in den ersten Monaten rot ist und juckt. Es ist sehr wichtig, dass Sie nicht an der juckenden Operationsstelle kratzen. Mit der Zeit, nach dem 6. Monat, dürfte die Operationsnarbe verblassen und der Juckreiz nachlassen.
Taubheitsgefühle in und um den Einschnittbereich nach dem Eingriff sind normal, da in diesem Bereich ein chirurgischer Eingriff vorgenommen wird und es eine gewisse Zeit dauert, bis das Gewebe dort verheilt ist; diese Situation ist also normal und verschwindet nach einiger Zeit von selbst, ohne dass ein Eingriff erforderlich ist.
Vom ersten Tag an können Ödeme und Blutergüsse an der Beininnenseite auftreten. Das ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Es ist zu erwarten, dass die Blutergüsse innerhalb von 1-2 Wochen abklingen. Aufgrund der Ödeme und blauen Flecken an den behandelten Stellen ist die Abnahme des Fettgewebes zunächst möglicherweise nicht sichtbar. Dies ist zwar belastend, aber im Gegenteil, es ist ein Indikator für den Heilungsprozess.
Da sich die Operationsnähte innerhalb des ersten halben Jahres nach dem Eingriff von selbst auflösen, können an diesen Stellen kleine akneähnliche Narben entstehen. Dabei handelt es sich ebenfals um einen ganz normalen Vorgang während des Heilungsprozesses. Bei offenen Wunden muss hingegen auf eine Narbenbehandlung verzichtet und stattdessen eine antibiotische Creme aufgetragen werden.

Mögliche Nebeneffekte während des Rehabilitationsprozesses
Das Ausmaß der Schmerzen nach dem Eingriff hängt von der Schmerzgrenze des Patienten ab, und es ist normal, Schmerzen zu empfinden, die mit Schmerzmitteln behandelt werden können.
Nach der Operation kann in den ersten 3 Tagen ein rosafarbener flüssiger Ausfluss in dem Bereich zu sehen sein, in dem der Eingriff durchgeführt wird. Dies ist eine ganz normale Situation, da vor der Operation eine gemischte Flüssigkeit in den Bereich injiziert wird, in dem das Fett entfernt werden soll.
Es ist normal, dass Sie nach dem Eingriff ein Brennen und Schmerzen aufgrund von Spannungen verspüren.
Es ist normal, dass der Operationsschnitt in den ersten Monaten rot ist und juckt. Es ist sehr wichtig, dass Sie nicht an der juckenden Operationsstelle kratzen. Mit der Zeit, nach dem 6. Monat, dürfte die Operationsnarbe verblassen und der Juckreiz nachlassen.
Taubheitsgefühle in und um den Einschnittbereich nach dem Eingriff sind normal, da in diesem Bereich ein chirurgischer Eingriff vorgenommen wird und es eine gewisse Zeit dauert, bis das Gewebe dort verheilt ist; diese Situation ist also normal und verschwindet nach einiger Zeit von selbst, ohne dass ein Eingriff erforderlich ist.
Vom ersten Tag an können Ödeme und Blutergüsse an der Beininnenseite auftreten. Das ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Es ist zu erwarten, dass die Blutergüsse innerhalb von 1-2 Wochen abklingen. Aufgrund der Ödeme und blauen Flecken an den behandelten Stellen ist die Abnahme des Fettgewebes zunächst möglicherweise nicht sichtbar. Dies ist zwar belastend, aber im Gegenteil, es ist ein Indikator für den Heilungsprozess.
Da sich die Operationsnähte innerhalb des ersten halben Jahres nach dem Eingriff von selbst auflösen, können an diesen Stellen kleine akneähnliche Narben entstehen. Dabei handelt es sich ebenfals um einen ganz normalen Vorgang während des Heilungsprozesses. Bei offenen Wunden muss hingegen auf eine Narbenbehandlung verzichtet und stattdessen eine antibiotische Creme aufgetragen werden.
Narbenbehandlung während des Heilungsprozesses
21 Tage, d.h. drei Wochen nach der Operation sollte mit der Narbenbehandlung begonnen und diese mindestens drei Monate lang durchgeführt werden. Im Idealfall dauert die Behandlung sechs Monate. Es kann durchaus vorkommen, dass das Erscheinungsbild der Narbe auch bis zu einem Jahr nach der Operation noch zu wünschen übrig lässt. Das ist jedoch kein Grund zur Verzweiflung oder ein Anlass zum Abbruch der Behandlung. Eine regelmäßig behandelte und gepflegte Wunde wirkt deutlich gesunder als die unbehandelte Variante.
Morgens und abends sollte Bio-Oil auf die gesäuberte Haut aufgetragen und auf die Narbe einmassiert werden. Offene Wunden sind von diese Narbenbehandlung ausgeschlossen.
Nachdem das Bio-Oil morgens gründlich von der Haut aufgenommen ist, wird anschließend eine Silikon-Salbe aufgetragen. Die meisten Silikongel-Cremes verfügen über die gleichen Inhaltsstoffe. Deshalb ist es ausreichend, beim Apotheker nach einer “Silikon-Salbe zur Narbenhandlung” zu fragen.
Im Gegensatz zum Bio-Oil sollte das Silikongel dünn wie ein Kleber und ohne Massage aufgetragen werden. Das Silikongel deckt die Wunde ab und verhindert, dass sie anschwillt. Deshalb muss darauf geachtet werden, dass das Gel flächig und vollständig die Narbe bedeckend aufgetragen wird.
Abends sollte eine Silikonfolie über das Bio-Oil gelegt werden. Silikongel-Folien sind wiederverwendbar und können mit Wasser und Seife gewaschen werden, um ihre Lebensdauer um bis zu zwei Wochen oder länger zu verlängern. Sie wirken wie Silikongels, sind jedoch wirksamer. Silikonfolien werden auf die Narbe aufgetragen, sobald die Wunde verheilt ist oder die Fäden aus dem Schnitt entfernt wurden. Eine Behandlung mit Silikonfolie wirkt 24 Stunden am Tag und ist deshalb deutlich effektiver als das alternative Silikongel. Eine Behandlung mit der Creme gilt aber als ebenso leistungsfähig, wenn sie 8 bis 12 Stunden am Tag auf die Narbe einwirken kann.
Ein entscheidender Faktro für den Erfolg der Narbenbehandlung ist die Verfassung der Haut. Ausschlaggebend für eine gesunde Haut ist die Ernährung. Die Wundheilung wird durch die Einnahme von Zink- und Vitamin-C-Präparaten deutlich beschleunigt.
Da sich die OP-Fäden innerhalb von 6 Monaten auflösen, können sich als Reaktion an diesen Stellen kleine akneartige Wunden bilden. Dabei handelt es sich um einen ganz normalen Vorgang während des Heilungsprozesses. An diesen offenen Wunden sollte die Narbenbehandlung vermieden und stattdessen eine Antibiotika-Creme aufgetragen werden.
Unser Klinikteam unterstützt Sie gerne bei der Wahl der passenden Creme oder des richtigen Medikaments.
Narbenbehandlung während des Heilungsprozesses
21 Tage, d.h. drei Wochen nach der Operation sollte mit der Narbenbehandlung begonnen und diese mindestens drei Monate lang durchgeführt werden. Im Idealfall dauert die Behandlung sechs Monate. Es kann durchaus vorkommen, dass das Erscheinungsbild der Narbe auch bis zu einem Jahr nach der Operation noch zu wünschen übrig lässt. Das ist jedoch kein Grund zur Verzweiflung oder ein Anlass zum Abbruch der Behandlung. Eine regelmäßig behandelte und gepflegte Wunde wirkt deutlich gesunder als die unbehandelte Variante.
Morgens und abends sollte Bio-Oil auf die gesäuberte Haut aufgetragen und auf die Narbe einmassiert werden. Offene Wunden sind von diese Narbenbehandlung ausgeschlossen.
Nachdem das Bio-Oil morgens gründlich von der Haut aufgenommen ist, wird anschließend eine Silikon-Salbe aufgetragen. Die meisten Silikongel-Cremes verfügen über die gleichen Inhaltsstoffe. Deshalb ist es ausreichend, beim Apotheker nach einer “Silikon-Salbe zur Narbenhandlung” zu fragen.
Im Gegensatz zum Bio-Oil sollte das Silikongel dünn wie ein Kleber und ohne Massage aufgetragen werden. Das Silikongel deckt die Wunde ab und verhindert, dass sie anschwillt. Deshalb muss darauf geachtet werden, dass das Gel flächig und vollständig die Narbe bedeckend aufgetragen wird.
Abends sollte eine Silikonfolie über das Bio-Oil gelegt werden. Silikongel-Folien sind wiederverwendbar und können mit Wasser und Seife gewaschen werden, um ihre Lebensdauer um bis zu zwei Wochen oder länger zu verlängern. Sie wirken wie Silikongels, sind jedoch wirksamer. Silikonfolien werden auf die Narbe aufgetragen, sobald die Wunde verheilt ist oder die Fäden aus dem Schnitt entfernt wurden. Eine Behandlung mit Silikonfolie wirkt 24 Stunden am Tag und ist deshalb deutlich effektiver als das alternative Silikongel. Eine Behandlung mit der Creme gilt aber als ebenso leistungsfähig, wenn sie 8 bis 12 Stunden am Tag auf die Narbe einwirken kann.
Ein entscheidender Faktro für den Erfolg der Narbenbehandlung ist die Verfassung der Haut. Ausschlaggebend für eine gesunde Haut ist die Ernährung. Die Wundheilung wird durch die Einnahme von Zink- und Vitamin-C-Präparaten deutlich beschleunigt.
Da sich die OP-Fäden innerhalb von 6 Monaten auflösen, können sich als Reaktion an diesen Stellen kleine akneartige Wunden bilden. Dabei handelt es sich um einen ganz normalen Vorgang während des Heilungsprozesses. An diesen offenen Wunden sollte die Narbenbehandlung vermieden und stattdessen eine Antibiotika-Creme aufgetragen werden.
Unser Klinikteam unterstützt Sie gerne bei der Wahl der passenden Creme oder des richtigen Medikaments.
Narbenbehandlung während des Heilungsprozesses
21 Tage, d.h. drei Wochen nach der Operation sollte mit der Narbenbehandlung begonnen und diese mindestens drei Monate lang durchgeführt werden. Im Idealfall dauert die Behandlung sechs Monate. Es kann durchaus vorkommen, dass das Erscheinungsbild der Narbe auch bis zu einem Jahr nach der Operation noch zu wünschen übrig lässt. Das ist jedoch kein Grund zur Verzweiflung oder ein Anlass zum Abbruch der Behandlung. Eine regelmäßig behandelte und gepflegte Wunde wirkt deutlich gesunder als die unbehandelte Variante.
Morgens und abends sollte Bio-Oil auf die gesäuberte Haut aufgetragen und auf die Narbe einmassiert werden. Offene Wunden sind von diese Narbenbehandlung ausgeschlossen.
Nachdem das Bio-Oil morgens gründlich von der Haut aufgenommen ist, wird anschließend eine Silikon-Salbe aufgetragen. Die meisten Silikongel-Cremes verfügen über die gleichen Inhaltsstoffe. Deshalb ist es ausreichend, beim Apotheker nach einer “Silikon-Salbe zur Narbenhandlung” zu fragen.
Im Gegensatz zum Bio-Oil sollte das Silikongel dünn wie ein Kleber und ohne Massage aufgetragen werden. Das Silikongel deckt die Wunde ab und verhindert, dass sie anschwillt. Deshalb muss darauf geachtet werden, dass das Gel flächig und vollständig die Narbe bedeckend aufgetragen wird.
Abends sollte eine Silikonfolie über das Bio-Oil gelegt werden. Silikongel-Folien sind wiederverwendbar und können mit Wasser und Seife gewaschen werden, um ihre Lebensdauer um bis zu zwei Wochen oder länger zu verlängern. Sie wirken wie Silikongels, sind jedoch wirksamer. Silikonfolien werden auf die Narbe aufgetragen, sobald die Wunde verheilt ist oder die Fäden aus dem Schnitt entfernt wurden. Eine Behandlung mit Silikonfolie wirkt 24 Stunden am Tag und ist deshalb deutlich effektiver als das alternative Silikongel. Eine Behandlung mit der Creme gilt aber als ebenso leistungsfähig, wenn sie 8 bis 12 Stunden am Tag auf die Narbe einwirken kann.
Ein entscheidender Faktro für den Erfolg der Narbenbehandlung ist die Verfassung der Haut. Ausschlaggebend für eine gesunde Haut ist die Ernährung. Die Wundheilung wird durch die Einnahme von Zink- und Vitamin-C-Präparaten deutlich beschleunigt.
Da sich die OP-Fäden innerhalb von 6 Monaten auflösen, können sich als Reaktion an diesen Stellen kleine akneartige Wunden bilden. Dabei handelt es sich um einen ganz normalen Vorgang während des Heilungsprozesses. An diesen offenen Wunden sollte die Narbenbehandlung vermieden und stattdessen eine Antibiotika-Creme aufgetragen werden.
Unser Klinikteam unterstützt Sie gerne bei der Wahl der passenden Creme oder des richtigen Medikaments.
Wichtige Hinweise zum Rehabilitationsprozess
Nach der Operation wird die Eingriffsstelle mit Omnistrips – Tapes - verschlossen, um diesen Bereich zu schützen. Die Tapes reduzieren die Spannung im Nahtbereich und minimieren die Nahtnarbe. Während des Duschens können die Tapes 2 Wochen nach dem Eingriff entfernt werden. Der Duschvorgang löst den Klebstoff auf der Haut und das Entfernen fällt leichter. An den Tapes sollte dabei nur sehr vorsichtig gezogen werden. Lassen Sie sich noch nicht problemlos lösen, sollte man auf das Entfernen verzichten, damit die Haut nicht verletzt oder der Einschnitt sich nicht wieder öffnen kann.
Zur Hygiene nach der Operation: Sollte eine Drainage gelegt worden sein, darf 2 Tage nach Entfernung dieser Drainage geduscht werden. Wurde keine Drainage gelegt, kann im Anschluss an die Nachuntersuchung geduscht werden. Darüber hinaus verfügen die sterilen Tapes über wasserdichte Eigenschaften. Sie schützen die Nähte vor dem Wasser. Nach rund einer Woche, längstens 10 Tagen können die Tapes beim Duschen entfernt werden.
Während der Operation wird eine Drainage beim Patienten angebracht, um sicherzustellen, dass das Blut nicht im Operationsbereich auftritt. Damit ist gewährleistet, dass die Sterilität des Operationsbereichs kontrolliert wird. Die Drainage wird innerhalb von ca. 13 Tagen nach der Fettabsaugung entfernt. Dieser Termin kann jedoch individuell nach Anweisung des Arztes variieren. Patienten sollten die Drainage (falls vorhanden) mit Ausnahme am Kontrolltag jeweils morgens entleeren.
Es ist sehr wichtig, dass Sie während dieses Prozesses Ihr Gewicht halten. Bei einer Gewichtszunahme beginnt der Körper, an den Stellen, an denen das Fett entfernt wurde, Fett einzulagern, und die Falten verschwinden nach einer Weile. Das Aussehen eines flachen Bauches kehrt zurück. Daher ist es notwendig, der Ernährung große Aufmerksamkeit zu schenken.
Auf den Genuss von sehr salzigen und verarbeiteten Lebensmitteln muss der Patient während des Heilungsprozesses verzichten. Der Konsum steigert eine risikoreiche Ödembildung im Körper. Dagegen sollte der Patient deutlich mehr Flüssigkeit zu sich nehmen. Die Ödeme können sich in den ersten vier Wochen schnell reduzieren, es kann aber zwischen 6 Monaten und einem Jahr dauern, bis der endgültige Zustand erreicht ist.
Das Korsett sollte bis zu 6 Wochen nach dem Eingriff getragen werden. So werden bestehende Ödeme minimiert und das Risiko weiterer Ödembildungen reduziert. Gleichzeitig sorgt die Stütze dafür, dass die freien flüssigen Fette in der Umgebung gezielt abheilen. Es ist wichtig, das Fettabsaugungskorsett präsise nach den Empfehlungen des Arztes zu tragen. Das Korsett muss in den ersten 3 Wochen 24 Stunden rund um die Uhr und anschließend noch 3 Wochen lang nur noch nachts getragen werden. Mit Massageanwendungen darf erst nach 4-6 Wochen begonnen werden. Ein leichtes Massieren der Nähte während und nach dem Duschen stimuliert das Unterhautgewebe zusätzlich und trägt damit wesentlich zum Heilungsprozess bei.
Es ist sehr wichtig, sich auszuruhen, um wieder Arbeiten zu können. Wer in Berufen arbeitet, die langes Stehen erfordern oder den Körper belasten, sollte sich noch eine Weile ausruhen.
Es wird empfohlen, etwa 2 Wochen nach dem Eingriff eine Feuchtigkeitscreme auf der behandelten Stelle aufzutragen, um das Austrocknen der Haut zu verhindern.
Nach der Operation können Sie umgehend wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, solange Sie die Anordungen des Arztes befolgen. Grundsätzlich wird jedoch empfohlen, in den ersten 3 Monaten vorsichtig zu agieren und keine schweren oder anstrengenden Bewegungen bei körperlichen Aktivitäten auszuführen.
Der postoperative Verband muss - wie vom Arzt empfohlen - angelegt werden. Er wird Ihnen präzise vorstellen, wie möglicher Schmutz auf den Verbänden verhindert oder entfernt wird, um sicherzustellen, dass die Fäden wie beabsichtigt abfallen. Sollten Nähte vorhanden sein, werden sie entfernt. Da es sich bei chirurgischen Nähten in der Regel um verdeckte und ästhetische Stiche handelt, ist keine Narbenentfernung erforderlich.
Für Patienten mit Drainagen: Es sollte darauf geachtet werden, dass die Hände vor und nach dem Entleeren der Drainage sauber sind. Sie können das Video zur Entleerung der Drainage vor der Nachsorge aufrufen, indem Sie auf den Link klicken.

Wichtige Hinweise zum Rehabilitationsprozess
Nach der Operation wird die Eingriffsstelle mit Omnistrips – Tapes - verschlossen, um diesen Bereich zu schützen. Die Tapes reduzieren die Spannung im Nahtbereich und minimieren die Nahtnarbe. Während des Duschens können die Tapes 2 Wochen nach dem Eingriff entfernt werden. Der Duschvorgang löst den Klebstoff auf der Haut und das Entfernen fällt leichter. An den Tapes sollte dabei nur sehr vorsichtig gezogen werden. Lassen Sie sich noch nicht problemlos lösen, sollte man auf das Entfernen verzichten, damit die Haut nicht verletzt oder der Einschnitt sich nicht wieder öffnen kann.
Zur Hygiene nach der Operation: Sollte eine Drainage gelegt worden sein, darf 2 Tage nach Entfernung dieser Drainage geduscht werden. Wurde keine Drainage gelegt, kann im Anschluss an die Nachuntersuchung geduscht werden. Darüber hinaus verfügen die sterilen Tapes über wasserdichte Eigenschaften. Sie schützen die Nähte vor dem Wasser. Nach rund einer Woche, längstens 10 Tagen können die Tapes beim Duschen entfernt werden.
Während der Operation wird eine Drainage beim Patienten angebracht, um sicherzustellen, dass das Blut nicht im Operationsbereich auftritt. Damit ist gewährleistet, dass die Sterilität des Operationsbereichs kontrolliert wird. Die Drainage wird innerhalb von ca. 13 Tagen nach der Fettabsaugung entfernt. Dieser Termin kann jedoch individuell nach Anweisung des Arztes variieren. Patienten sollten die Drainage (falls vorhanden) mit Ausnahme am Kontrolltag jeweils morgens entleeren.
Es ist sehr wichtig, dass Sie während dieses Prozesses Ihr Gewicht halten. Bei einer Gewichtszunahme beginnt der Körper, an den Stellen, an denen das Fett entfernt wurde, Fett einzulagern, und die Falten verschwinden nach einer Weile. Das Aussehen eines flachen Bauches kehrt zurück. Daher ist es notwendig, der Ernährung große Aufmerksamkeit zu schenken.
Auf den Genuss von sehr salzigen und verarbeiteten Lebensmitteln muss der Patient während des Heilungsprozesses verzichten. Der Konsum steigert eine risikoreiche Ödembildung im Körper. Dagegen sollte der Patient deutlich mehr Flüssigkeit zu sich nehmen. Die Ödeme können sich in den ersten vier Wochen schnell reduzieren, es kann aber zwischen 6 Monaten und einem Jahr dauern, bis der endgültige Zustand erreicht ist.
Das Korsett sollte bis zu 6 Wochen nach dem Eingriff getragen werden. So werden bestehende Ödeme minimiert und das Risiko weiterer Ödembildungen reduziert. Gleichzeitig sorgt die Stütze dafür, dass die freien flüssigen Fette in der Umgebung gezielt abheilen. Es ist wichtig, das Fettabsaugungskorsett präsise nach den Empfehlungen des Arztes zu tragen. Das Korsett muss in den ersten 3 Wochen 24 Stunden rund um die Uhr und anschließend noch 3 Wochen lang nur noch nachts getragen werden. Mit Massageanwendungen darf erst nach 4-6 Wochen begonnen werden. Ein leichtes Massieren der Nähte während und nach dem Duschen stimuliert das Unterhautgewebe zusätzlich und trägt damit wesentlich zum Heilungsprozess bei.
Es ist sehr wichtig, sich auszuruhen, um wieder Arbeiten zu können. Wer in Berufen arbeitet, die langes Stehen erfordern oder den Körper belasten, sollte sich noch eine Weile ausruhen.
Es wird empfohlen, etwa 2 Wochen nach dem Eingriff eine Feuchtigkeitscreme auf der behandelten Stelle aufzutragen, um das Austrocknen der Haut zu verhindern.
Nach der Operation können Sie umgehend wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, solange Sie die Anordungen des Arztes befolgen. Grundsätzlich wird jedoch empfohlen, in den ersten 3 Monaten vorsichtig zu agieren und keine schweren oder anstrengenden Bewegungen bei körperlichen Aktivitäten auszuführen.
Der postoperative Verband muss - wie vom Arzt empfohlen - angelegt werden. Er wird Ihnen präzise vorstellen, wie möglicher Schmutz auf den Verbänden verhindert oder entfernt wird, um sicherzustellen, dass die Fäden wie beabsichtigt abfallen. Sollten Nähte vorhanden sein, werden sie entfernt. Da es sich bei chirurgischen Nähten in der Regel um verdeckte und ästhetische Stiche handelt, ist keine Narbenentfernung erforderlich.
Für Patienten mit Drainagen: Es sollte darauf geachtet werden, dass die Hände vor und nach dem Entleeren der Drainage sauber sind. Sie können das Video zur Entleerung der Drainage vor der Nachsorge aufrufen, indem Sie auf den Link klicken.

Wichtige Hinweise zum Rehabilitationsprozess
Nach der Operation wird die Eingriffsstelle mit Omnistrips – Tapes - verschlossen, um diesen Bereich zu schützen. Die Tapes reduzieren die Spannung im Nahtbereich und minimieren die Nahtnarbe. Während des Duschens können die Tapes 2 Wochen nach dem Eingriff entfernt werden. Der Duschvorgang löst den Klebstoff auf der Haut und das Entfernen fällt leichter. An den Tapes sollte dabei nur sehr vorsichtig gezogen werden. Lassen Sie sich noch nicht problemlos lösen, sollte man auf das Entfernen verzichten, damit die Haut nicht verletzt oder der Einschnitt sich nicht wieder öffnen kann.
Zur Hygiene nach der Operation: Sollte eine Drainage gelegt worden sein, darf 2 Tage nach Entfernung dieser Drainage geduscht werden. Wurde keine Drainage gelegt, kann im Anschluss an die Nachuntersuchung geduscht werden. Darüber hinaus verfügen die sterilen Tapes über wasserdichte Eigenschaften. Sie schützen die Nähte vor dem Wasser. Nach rund einer Woche, längstens 10 Tagen können die Tapes beim Duschen entfernt werden.
Während der Operation wird eine Drainage beim Patienten angebracht, um sicherzustellen, dass das Blut nicht im Operationsbereich auftritt. Damit ist gewährleistet, dass die Sterilität des Operationsbereichs kontrolliert wird. Die Drainage wird innerhalb von ca. 13 Tagen nach der Fettabsaugung entfernt. Dieser Termin kann jedoch individuell nach Anweisung des Arztes variieren. Patienten sollten die Drainage (falls vorhanden) mit Ausnahme am Kontrolltag jeweils morgens entleeren.
Es ist sehr wichtig, dass Sie während dieses Prozesses Ihr Gewicht halten. Bei einer Gewichtszunahme beginnt der Körper, an den Stellen, an denen das Fett entfernt wurde, Fett einzulagern, und die Falten verschwinden nach einer Weile. Das Aussehen eines flachen Bauches kehrt zurück. Daher ist es notwendig, der Ernährung große Aufmerksamkeit zu schenken.
Auf den Genuss von sehr salzigen und verarbeiteten Lebensmitteln muss der Patient während des Heilungsprozesses verzichten. Der Konsum steigert eine risikoreiche Ödembildung im Körper. Dagegen sollte der Patient deutlich mehr Flüssigkeit zu sich nehmen. Die Ödeme können sich in den ersten vier Wochen schnell reduzieren, es kann aber zwischen 6 Monaten und einem Jahr dauern, bis der endgültige Zustand erreicht ist.
Das Korsett sollte bis zu 6 Wochen nach dem Eingriff getragen werden. So werden bestehende Ödeme minimiert und das Risiko weiterer Ödembildungen reduziert. Gleichzeitig sorgt die Stütze dafür, dass die freien flüssigen Fette in der Umgebung gezielt abheilen. Es ist wichtig, das Fettabsaugungskorsett präsise nach den Empfehlungen des Arztes zu tragen. Das Korsett muss in den ersten 3 Wochen 24 Stunden rund um die Uhr und anschließend noch 3 Wochen lang nur noch nachts getragen werden. Mit Massageanwendungen darf erst nach 4-6 Wochen begonnen werden. Ein leichtes Massieren der Nähte während und nach dem Duschen stimuliert das Unterhautgewebe zusätzlich und trägt damit wesentlich zum Heilungsprozess bei.
Es ist sehr wichtig, sich auszuruhen, um wieder Arbeiten zu können. Wer in Berufen arbeitet, die langes Stehen erfordern oder den Körper belasten, sollte sich noch eine Weile ausruhen.
Es wird empfohlen, etwa 2 Wochen nach dem Eingriff eine Feuchtigkeitscreme auf der behandelten Stelle aufzutragen, um das Austrocknen der Haut zu verhindern.
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