

Bauchdeckenstraffung Postoperative Anleitung

Bauchdeckenstraffung Postoperative Anleitung

Bauchdeckenstraffung Postoperative Anleitung
Die Pflege in der postoperativen Phase ist äußerst wichtig. Sie sollten Ihrem Gewebe Zeit zur Erholung geben und auf Ihre Flüssigkeitszufuhr, Ihre Ernährung und Ihr Schlafverhalten achten, um den Prozess zu beschleunigen und zu erleichtern. Da der Heilungsprozess von Mensch zu Mensch unterschiedlich verläuft, sollten Sie sich in erster Linie an den Empfehlungen Ihres Arztes orientieren.
Die Pflege in der postoperativen Phase ist äußerst wichtig. Sie sollten Ihrem Gewebe Zeit zur Erholung geben und auf Ihre Flüssigkeitszufuhr, Ihre Ernährung und Ihr Schlafverhalten achten, um den Prozess zu beschleunigen und zu erleichtern. Da der Heilungsprozess von Mensch zu Mensch unterschiedlich verläuft, sollten Sie sich in erster Linie an den Empfehlungen Ihres Arztes orientieren.
Die Pflege in der postoperativen Phase ist äußerst wichtig. Sie sollten Ihrem Gewebe Zeit zur Erholung geben und auf Ihre Flüssigkeitszufuhr, Ihre Ernährung und Ihr Schlafverhalten achten, um den Prozess zu beschleunigen und zu erleichtern. Da der Heilungsprozess von Mensch zu Mensch unterschiedlich verläuft, sollten Sie sich in erster Linie an den Empfehlungen Ihres Arztes orientieren.

Wichtige Aspekte, die während des Rehabilitationsprozesses zu berücksichtigen sind
Nehmen Sie die von Ihrem Arzt verschriebenen Medikamente (Antibiotika, Schmerzmittel etc.) nach der Operation regelmässig ein und halten Sie sich dabei an Ihren Einnahmeplan.
Vermeiden Sie strikt den Genuss von Alkohol, bis Ihre Medikamente aufgebraucht sind.
Mit dem Konsum von Zigaretten, E-Zigaretten, Nikotinkaugummis etc. dürfen Sie erst frühestens 2-4 Wochen nach der Operation beginnen.
Schwere Arbeit, Stress, anstrengende Tätigkeiten, Sport, Geschlechtsverkehr und Schwimmen sollten Sie in dem von Ihrem Arzt empfohlenen Zeitraum vermeiden. Sport und sonstige körperlich anstrengenden Aktivitäten müssen Sie die nächsten 4-6 Wochen nach der Operation unterlassen.
Sollten Sie nach der Operation eine Öffnung an der Eingriffstelle, eine Rötung, Schwellung oder Flüssigkeitsansammlung im Unterleib feststellen, muss umgehend das Klinikteam kontaktiert werden.
Nach dem Eingriff sollten Sie lockere Kleidung tragen, die den Operationsbereich nicht reizt.
Aufgrund der Spannungen im Bauchbereich nach der Operation wird empfohlen, in der ersten Woche mit erhöhtem Kopf zu schlafen, anstatt flach im Bett zu liegen.
Sie sollten auf das Schwimmbad und das Meer verzichten, bevor die Wunden auf der Haut vollständig verheilt sind und die Erlaubnis des Arztes eingeholt wurde. Andernfalls kann es zu unerwünschten Zuständen wie einer Infektion kommen.
Das Gehen nach einer Bauchdeckenstraffung beginnt in der Regel in einer geneigten Position, was wichtig ist, um die Bauchmuskeln nicht zu belasten und den Druck im Bauchbereich zu verringern. Sie können allmählich von Tag zu Tag zum aufrechten Gehen übergehen.
Der operierte Bereich sollte nach der Operation gut geschützt werden. Plötzliche Kontraktionen, schweres Heben, plötzliche reflexartige Bewegungen erhöhen den intraabdominalen Druck. Dieser Druck kann die Nähte belasten. Für 2,5 bis 3 Monate nach der Operation ist es wichtig, beim Bücken vorsichtig zu sein, keine schweren Sachen zu heben und die Bauchmuskeln beim Sport nicht zu überlasten.
Sonnenschein und andere ultraviolette Strahlungen provozieren eine verstärkte Pigmentierung und Verfärbung im Wundbereich. Der Schutz vor Sonneneinstrahlung ist besonders in den ersten Monaten des Wundheilungsprozesses sehr wichtig.

Wichtige Aspekte, die während des Rehabilitationsprozesses zu berücksichtigen sind
Nehmen Sie die von Ihrem Arzt verschriebenen Medikamente (Antibiotika, Schmerzmittel etc.) nach der Operation regelmässig ein und halten Sie sich dabei an Ihren Einnahmeplan.
Vermeiden Sie strikt den Genuss von Alkohol, bis Ihre Medikamente aufgebraucht sind.
Mit dem Konsum von Zigaretten, E-Zigaretten, Nikotinkaugummis etc. dürfen Sie erst frühestens 2-4 Wochen nach der Operation beginnen.
Schwere Arbeit, Stress, anstrengende Tätigkeiten, Sport, Geschlechtsverkehr und Schwimmen sollten Sie in dem von Ihrem Arzt empfohlenen Zeitraum vermeiden. Sport und sonstige körperlich anstrengenden Aktivitäten müssen Sie die nächsten 4-6 Wochen nach der Operation unterlassen.
Sollten Sie nach der Operation eine Öffnung an der Eingriffstelle, eine Rötung, Schwellung oder Flüssigkeitsansammlung im Unterleib feststellen, muss umgehend das Klinikteam kontaktiert werden.
Nach dem Eingriff sollten Sie lockere Kleidung tragen, die den Operationsbereich nicht reizt.
Aufgrund der Spannungen im Bauchbereich nach der Operation wird empfohlen, in der ersten Woche mit erhöhtem Kopf zu schlafen, anstatt flach im Bett zu liegen.
Sie sollten auf das Schwimmbad und das Meer verzichten, bevor die Wunden auf der Haut vollständig verheilt sind und die Erlaubnis des Arztes eingeholt wurde. Andernfalls kann es zu unerwünschten Zuständen wie einer Infektion kommen.
Das Gehen nach einer Bauchdeckenstraffung beginnt in der Regel in einer geneigten Position, was wichtig ist, um die Bauchmuskeln nicht zu belasten und den Druck im Bauchbereich zu verringern. Sie können allmählich von Tag zu Tag zum aufrechten Gehen übergehen.
Der operierte Bereich sollte nach der Operation gut geschützt werden. Plötzliche Kontraktionen, schweres Heben, plötzliche reflexartige Bewegungen erhöhen den intraabdominalen Druck. Dieser Druck kann die Nähte belasten. Für 2,5 bis 3 Monate nach der Operation ist es wichtig, beim Bücken vorsichtig zu sein, keine schweren Sachen zu heben und die Bauchmuskeln beim Sport nicht zu überlasten.
Sonnenschein und andere ultraviolette Strahlungen provozieren eine verstärkte Pigmentierung und Verfärbung im Wundbereich. Der Schutz vor Sonneneinstrahlung ist besonders in den ersten Monaten des Wundheilungsprozesses sehr wichtig.

Wichtige Aspekte, die während des Rehabilitationsprozesses zu berücksichtigen sind
Nehmen Sie die von Ihrem Arzt verschriebenen Medikamente (Antibiotika, Schmerzmittel etc.) nach der Operation regelmässig ein und halten Sie sich dabei an Ihren Einnahmeplan.
Vermeiden Sie strikt den Genuss von Alkohol, bis Ihre Medikamente aufgebraucht sind.
Mit dem Konsum von Zigaretten, E-Zigaretten, Nikotinkaugummis etc. dürfen Sie erst frühestens 2-4 Wochen nach der Operation beginnen.
Schwere Arbeit, Stress, anstrengende Tätigkeiten, Sport, Geschlechtsverkehr und Schwimmen sollten Sie in dem von Ihrem Arzt empfohlenen Zeitraum vermeiden. Sport und sonstige körperlich anstrengenden Aktivitäten müssen Sie die nächsten 4-6 Wochen nach der Operation unterlassen.
Sollten Sie nach der Operation eine Öffnung an der Eingriffstelle, eine Rötung, Schwellung oder Flüssigkeitsansammlung im Unterleib feststellen, muss umgehend das Klinikteam kontaktiert werden.
Nach dem Eingriff sollten Sie lockere Kleidung tragen, die den Operationsbereich nicht reizt.
Aufgrund der Spannungen im Bauchbereich nach der Operation wird empfohlen, in der ersten Woche mit erhöhtem Kopf zu schlafen, anstatt flach im Bett zu liegen.
Sie sollten auf das Schwimmbad und das Meer verzichten, bevor die Wunden auf der Haut vollständig verheilt sind und die Erlaubnis des Arztes eingeholt wurde. Andernfalls kann es zu unerwünschten Zuständen wie einer Infektion kommen.
Das Gehen nach einer Bauchdeckenstraffung beginnt in der Regel in einer geneigten Position, was wichtig ist, um die Bauchmuskeln nicht zu belasten und den Druck im Bauchbereich zu verringern. Sie können allmählich von Tag zu Tag zum aufrechten Gehen übergehen.
Der operierte Bereich sollte nach der Operation gut geschützt werden. Plötzliche Kontraktionen, schweres Heben, plötzliche reflexartige Bewegungen erhöhen den intraabdominalen Druck. Dieser Druck kann die Nähte belasten. Für 2,5 bis 3 Monate nach der Operation ist es wichtig, beim Bücken vorsichtig zu sein, keine schweren Sachen zu heben und die Bauchmuskeln beim Sport nicht zu überlasten.
Sonnenschein und andere ultraviolette Strahlungen provozieren eine verstärkte Pigmentierung und Verfärbung im Wundbereich. Der Schutz vor Sonneneinstrahlung ist besonders in den ersten Monaten des Wundheilungsprozesses sehr wichtig.

Mögliche Nebeneffekte während des Rehabilitationsprozesses
Das Ausmaß der Schmerzen nach dem Eingriff hängt von der Schmerzgrenze des Patienten ab, und es ist normal, Schmerzen zu haben, die mit Schmerzmitteln behandelt werden können.
Ödeme und Blutergüsse können ab dem ersten Tag auftreten. Auch diese Reaktion des Körpers ist völlig normal und kein Grund zur Besorgnis. Man darf davon ausgehen, dass die Blutergüsse innerhalb von 1-2 Wochen abschwellen. Wegen der auftretenden Ödeme und der Blutergüsse in den behandelten Bereichen ist eine Reduktion des Fettgewebes möglicherweise zunächst nicht erkennbar. Diese Entwicklung ist für den Patienten nicht unbedingt positiv, gilt aber als eindeutiger Indikator für einen erfolgreichen Heilungsprozess.
Wenn die Bänder entfernt werden, ist es ganz normal, dass es im Bereich der chirurgischen Naht zu Hautrötungen kommt. Danach nimmt die gerötete Stelle mit der Zeit wieder ihre Hautfarbe an. Wenn die gerötete Stelle nicht zur normalen Hautfarbe kommt, sollten Sie sich an Ihren Arzt und das Klinikteam wenden.

Mögliche Nebeneffekte während des Rehabilitationsprozesses
Das Ausmaß der Schmerzen nach dem Eingriff hängt von der Schmerzgrenze des Patienten ab, und es ist normal, Schmerzen zu haben, die mit Schmerzmitteln behandelt werden können.
Ödeme und Blutergüsse können ab dem ersten Tag auftreten. Auch diese Reaktion des Körpers ist völlig normal und kein Grund zur Besorgnis. Man darf davon ausgehen, dass die Blutergüsse innerhalb von 1-2 Wochen abschwellen. Wegen der auftretenden Ödeme und der Blutergüsse in den behandelten Bereichen ist eine Reduktion des Fettgewebes möglicherweise zunächst nicht erkennbar. Diese Entwicklung ist für den Patienten nicht unbedingt positiv, gilt aber als eindeutiger Indikator für einen erfolgreichen Heilungsprozess.
Wenn die Bänder entfernt werden, ist es ganz normal, dass es im Bereich der chirurgischen Naht zu Hautrötungen kommt. Danach nimmt die gerötete Stelle mit der Zeit wieder ihre Hautfarbe an. Wenn die gerötete Stelle nicht zur normalen Hautfarbe kommt, sollten Sie sich an Ihren Arzt und das Klinikteam wenden.

Mögliche Nebeneffekte während des Rehabilitationsprozesses
Das Ausmaß der Schmerzen nach dem Eingriff hängt von der Schmerzgrenze des Patienten ab, und es ist normal, Schmerzen zu haben, die mit Schmerzmitteln behandelt werden können.
Ödeme und Blutergüsse können ab dem ersten Tag auftreten. Auch diese Reaktion des Körpers ist völlig normal und kein Grund zur Besorgnis. Man darf davon ausgehen, dass die Blutergüsse innerhalb von 1-2 Wochen abschwellen. Wegen der auftretenden Ödeme und der Blutergüsse in den behandelten Bereichen ist eine Reduktion des Fettgewebes möglicherweise zunächst nicht erkennbar. Diese Entwicklung ist für den Patienten nicht unbedingt positiv, gilt aber als eindeutiger Indikator für einen erfolgreichen Heilungsprozess.
Wenn die Bänder entfernt werden, ist es ganz normal, dass es im Bereich der chirurgischen Naht zu Hautrötungen kommt. Danach nimmt die gerötete Stelle mit der Zeit wieder ihre Hautfarbe an. Wenn die gerötete Stelle nicht zur normalen Hautfarbe kommt, sollten Sie sich an Ihren Arzt und das Klinikteam wenden.
Narbenbehandlung während des Heilungsprozesses
21 Tage, d.h. drei Wochen nach der Operation sollte mit der Narbenbehandlung begonnen und diese mindestens drei Monate lang durchgeführt werden. Im Idealfall dauert die Behandlung sechs Monate. Es kann durchaus vorkommen, dass das Erscheinungsbild der Narbe auch bis zu einem Jahr nach der Operation noch zu wünschen übrig lässt. Das ist jedoch kein Grund zur Verzweiflung oder ein Anlass zum Abbruch der Behandlung. Eine regelmäßig behandelte und gepflegte Wunde wirkt deutlich gesunder als die unbehandelte Variante.
Morgens und abends sollte Bio-Oil auf die gesäuberte Haut aufgetragen und auf die Narbe einmassiert werden. Offene Wunden sind von diese Narbenbehandlung ausgeschlossen.
Nachdem das Bio-Oil morgens gründlich von der Haut aufgenommen ist, wird anschließend eine Silikon-Salbe aufgetragen. Die meisten Silikongel-Cremes verfügen über die gleichen Inhaltsstoffe. Deshalb ist es ausreichend, beim Apotheker nach einer “Silikon-Salbe zur Narbenhandlung” zu fragen.
Im Gegensatz zum Bio-Oil sollte das Silikongel dünn wie ein Kleber und ohne Massage aufgetragen werden. Das Silikongel deckt die Wunde ab und verhindert, dass sie anschwillt. Deshalb muss darauf geachtet werden, dass das Gel flächig und vollständig die Narbe bedeckend aufgetragen wird.
Abends sollte eine Silikonfolie über das Bio-Oil gelegt werden. Silikongel-Folien sind wiederverwendbar und können mit Wasser und Seife gewaschen werden, um ihre Lebensdauer um bis zu zwei Wochen oder länger zu verlängern. Sie wirken wie Silikongels, sind jedoch wirksamer. Silikonfolien werden auf die Narbe aufgetragen, sobald die Wunde verheilt ist oder die Fäden aus dem Schnitt entfernt wurden. Eine Behandlung mit Silikonfolie wirkt 24 Stunden am Tag und ist deshalb deutlich effektiver als das alternative Silikongel. Eine Behandlung mit der Creme gilt aber als ebenso leistungsfähig, wenn sie 8 bis 12 Stunden am Tag auf die Narbe einwirken kann.
Ein entscheidender Faktro für den Erfolg der Narbenbehandlung ist die Verfassung der Haut. Ausschlaggebend für eine gesunde Haut ist die Ernährung. Die Wundheilung wird durch die Einnahme von Zink- und Vitamin-C-Präparaten deutlich beschleunigt.
Da sich die OP-Fäden innerhalb von 6 Monaten auflösen, können sich als Reaktion an diesen Stellen kleine akneartige Wunden bilden. Dabei handelt es sich um einen ganz normalen Vorgang während des Heilungsprozesses. An diesen offenen Wunden sollte die Narbenbehandlung vermieden und stattdessen eine Antibiotika-Creme aufgetragen werden.
Unser Klinikteam unterstützt Sie gerne bei der Wahl der passenden Creme oder des richtigen Medikaments.
Narbenbehandlung während des Heilungsprozesses
21 Tage, d.h. drei Wochen nach der Operation sollte mit der Narbenbehandlung begonnen und diese mindestens drei Monate lang durchgeführt werden. Im Idealfall dauert die Behandlung sechs Monate. Es kann durchaus vorkommen, dass das Erscheinungsbild der Narbe auch bis zu einem Jahr nach der Operation noch zu wünschen übrig lässt. Das ist jedoch kein Grund zur Verzweiflung oder ein Anlass zum Abbruch der Behandlung. Eine regelmäßig behandelte und gepflegte Wunde wirkt deutlich gesunder als die unbehandelte Variante.
Morgens und abends sollte Bio-Oil auf die gesäuberte Haut aufgetragen und auf die Narbe einmassiert werden. Offene Wunden sind von diese Narbenbehandlung ausgeschlossen.
Nachdem das Bio-Oil morgens gründlich von der Haut aufgenommen ist, wird anschließend eine Silikon-Salbe aufgetragen. Die meisten Silikongel-Cremes verfügen über die gleichen Inhaltsstoffe. Deshalb ist es ausreichend, beim Apotheker nach einer “Silikon-Salbe zur Narbenhandlung” zu fragen.
Im Gegensatz zum Bio-Oil sollte das Silikongel dünn wie ein Kleber und ohne Massage aufgetragen werden. Das Silikongel deckt die Wunde ab und verhindert, dass sie anschwillt. Deshalb muss darauf geachtet werden, dass das Gel flächig und vollständig die Narbe bedeckend aufgetragen wird.
Abends sollte eine Silikonfolie über das Bio-Oil gelegt werden. Silikongel-Folien sind wiederverwendbar und können mit Wasser und Seife gewaschen werden, um ihre Lebensdauer um bis zu zwei Wochen oder länger zu verlängern. Sie wirken wie Silikongels, sind jedoch wirksamer. Silikonfolien werden auf die Narbe aufgetragen, sobald die Wunde verheilt ist oder die Fäden aus dem Schnitt entfernt wurden. Eine Behandlung mit Silikonfolie wirkt 24 Stunden am Tag und ist deshalb deutlich effektiver als das alternative Silikongel. Eine Behandlung mit der Creme gilt aber als ebenso leistungsfähig, wenn sie 8 bis 12 Stunden am Tag auf die Narbe einwirken kann.
Ein entscheidender Faktro für den Erfolg der Narbenbehandlung ist die Verfassung der Haut. Ausschlaggebend für eine gesunde Haut ist die Ernährung. Die Wundheilung wird durch die Einnahme von Zink- und Vitamin-C-Präparaten deutlich beschleunigt.
Da sich die OP-Fäden innerhalb von 6 Monaten auflösen, können sich als Reaktion an diesen Stellen kleine akneartige Wunden bilden. Dabei handelt es sich um einen ganz normalen Vorgang während des Heilungsprozesses. An diesen offenen Wunden sollte die Narbenbehandlung vermieden und stattdessen eine Antibiotika-Creme aufgetragen werden.
Unser Klinikteam unterstützt Sie gerne bei der Wahl der passenden Creme oder des richtigen Medikaments.
Narbenbehandlung während des Heilungsprozesses
21 Tage, d.h. drei Wochen nach der Operation sollte mit der Narbenbehandlung begonnen und diese mindestens drei Monate lang durchgeführt werden. Im Idealfall dauert die Behandlung sechs Monate. Es kann durchaus vorkommen, dass das Erscheinungsbild der Narbe auch bis zu einem Jahr nach der Operation noch zu wünschen übrig lässt. Das ist jedoch kein Grund zur Verzweiflung oder ein Anlass zum Abbruch der Behandlung. Eine regelmäßig behandelte und gepflegte Wunde wirkt deutlich gesunder als die unbehandelte Variante.
Morgens und abends sollte Bio-Oil auf die gesäuberte Haut aufgetragen und auf die Narbe einmassiert werden. Offene Wunden sind von diese Narbenbehandlung ausgeschlossen.
Nachdem das Bio-Oil morgens gründlich von der Haut aufgenommen ist, wird anschließend eine Silikon-Salbe aufgetragen. Die meisten Silikongel-Cremes verfügen über die gleichen Inhaltsstoffe. Deshalb ist es ausreichend, beim Apotheker nach einer “Silikon-Salbe zur Narbenhandlung” zu fragen.
Im Gegensatz zum Bio-Oil sollte das Silikongel dünn wie ein Kleber und ohne Massage aufgetragen werden. Das Silikongel deckt die Wunde ab und verhindert, dass sie anschwillt. Deshalb muss darauf geachtet werden, dass das Gel flächig und vollständig die Narbe bedeckend aufgetragen wird.
Abends sollte eine Silikonfolie über das Bio-Oil gelegt werden. Silikongel-Folien sind wiederverwendbar und können mit Wasser und Seife gewaschen werden, um ihre Lebensdauer um bis zu zwei Wochen oder länger zu verlängern. Sie wirken wie Silikongels, sind jedoch wirksamer. Silikonfolien werden auf die Narbe aufgetragen, sobald die Wunde verheilt ist oder die Fäden aus dem Schnitt entfernt wurden. Eine Behandlung mit Silikonfolie wirkt 24 Stunden am Tag und ist deshalb deutlich effektiver als das alternative Silikongel. Eine Behandlung mit der Creme gilt aber als ebenso leistungsfähig, wenn sie 8 bis 12 Stunden am Tag auf die Narbe einwirken kann.
Ein entscheidender Faktro für den Erfolg der Narbenbehandlung ist die Verfassung der Haut. Ausschlaggebend für eine gesunde Haut ist die Ernährung. Die Wundheilung wird durch die Einnahme von Zink- und Vitamin-C-Präparaten deutlich beschleunigt.
Da sich die OP-Fäden innerhalb von 6 Monaten auflösen, können sich als Reaktion an diesen Stellen kleine akneartige Wunden bilden. Dabei handelt es sich um einen ganz normalen Vorgang während des Heilungsprozesses. An diesen offenen Wunden sollte die Narbenbehandlung vermieden und stattdessen eine Antibiotika-Creme aufgetragen werden.
Unser Klinikteam unterstützt Sie gerne bei der Wahl der passenden Creme oder des richtigen Medikaments.
Wichtige Hinweise zum Rehabilitationsprozess
Nach der Operation wird die Eingriffsstelle mit Omnistrips – Tapes - verschlossen, um diesen Bereich zu schützen. Die Tapes reduzieren die Spannung im Nahtbereich und minimieren die Nahtnarbe. Während des Duschens können die Tapes 2 Wochen nach dem Eingriff entfernt werden. Der Duschvorgang löst den Klebstoff auf der Haut und das Entfernen fällt leichter. An den Tapes sollte dabei nur sehr vorsichtig gezogen werden. Lassen Sie sich noch nicht problemlos lösen, sollte man auf das Entfernen verzichten, damit die Haut nicht verletzt oder der Einschnitt sich nicht wieder öffnen kann.
Zur Hygiene nach der Operation: Sollte eine Drainage gelegt worden sein, darf 2 Tage nach Entfernung dieser Drainage geduscht werden. Wurde keine Drainage gelegt, kann im Anschluss an die Nachuntersuchung geduscht werden. Darüber hinaus verfügen die sterilen Tapes über wasserdichte Eigenschaften. Sie schützen die Nähte vor dem Wasser. Nach rund einer Woche, längstens 10 Tagen können die Tapes beim Duschen entfernt werden.
Während der Operation wird eine Drainage beim Patienten angebracht, um sicherzustellen, dass das Blut nicht im Operationsbereich auftritt. Damit ist gewährleistet, dass die Sterilität des Operationsbereichs kontrolliert wird. Die Drainage wird innerhalb von ca. 13 Tagen nach der Fettabsaugung entfernt. Dieser Termin kann jedoch individuell nach Anweisung des Arztes variieren. Patienten sollten die Drainage (falls vorhanden) mit Ausnahme am Kontrolltag jeweils morgens entleeren.
Auf den Genuss von sehr salzigen und verarbeiteten Lebensmitteln muss der Patient während des Heilungsprozesses verzichten. Der Konsum steigert eine risikoreiche Ödembildung im Körper. Dagegen sollte der Patient deutlich mehr Flüssigkeit zu sich nehmen. Die Ödeme können sich in den ersten vier Wochen schnell reduzieren, es kann aber zwischen 6 Monaten und einem Jahr dauern, bis der endgültige Zustand erreicht ist.
Die Verwendung eines Korsetts nach einer Operation spielt eine sehr wichtige Rolle. Das Korsett wird nach der Operation getragen. Das Korsett bildet eine straffe Schicht, die sich auf die Abflachung des Bauches auswirkt und ein hohes Maß an Schutz bietet. Es ist sehr wichtig, das Korsett durchschnittlich 6 Wochen lang zu tragen, um Flüssigkeitsansammlungen in dem betreffenden Bereich zu verhindern und den Bauch während des Heilungsprozesses zu stützen. In den ersten 3 Wochen wird es Tag und Nacht getragen, in den folgenden 3 Wochen nur noch nachts.
Es wird empfohlen, etwa 2 Wochen nach dem Eingriff eine Feuchtigkeitscreme auf der behandelten Stelle aufzutragen, um das Austrocknen der Haut zu verhindern.
Nach der Operation können Sie umgehend wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, solange Sie die Anordungen des Arztes befolgen. Grundsätzlich wird jedoch empfohlen, in den ersten 3 Monaten vorsichtig zu agieren und keine schweren oder anstrengenden Bewegungen bei körperlichen Aktivitäten auszuführen.
Der postoperative Verband muss - wie vom Arzt empfohlen - angelegt werden. Er wird Ihnen präzise vorstellen, wie möglicher Schmutz auf den Verbänden verhindert oder entfernt wird, um sicherzustellen, dass die Fäden wie beabsichtigt abfallen. Sollten Nähte vorhanden sein, werden sie entfernt. Da es sich bei chirurgischen Nähten in der Regel um verdeckte und ästhetische Stiche handelt, ist keine Narbenentfernung erforderlich.
Für Patienten mit Drainagen: Es sollte darauf geachtet werden, dass die Hände vor und nach dem Entleeren der Drainage sauber sind. Sie können das Video zur Entleerung der Drainage vor der Nachsorge aufrufen, indem Sie auf den Link klicken.

Wichtige Hinweise zum Rehabilitationsprozess
Nach der Operation wird die Eingriffsstelle mit Omnistrips – Tapes - verschlossen, um diesen Bereich zu schützen. Die Tapes reduzieren die Spannung im Nahtbereich und minimieren die Nahtnarbe. Während des Duschens können die Tapes 2 Wochen nach dem Eingriff entfernt werden. Der Duschvorgang löst den Klebstoff auf der Haut und das Entfernen fällt leichter. An den Tapes sollte dabei nur sehr vorsichtig gezogen werden. Lassen Sie sich noch nicht problemlos lösen, sollte man auf das Entfernen verzichten, damit die Haut nicht verletzt oder der Einschnitt sich nicht wieder öffnen kann.
Zur Hygiene nach der Operation: Sollte eine Drainage gelegt worden sein, darf 2 Tage nach Entfernung dieser Drainage geduscht werden. Wurde keine Drainage gelegt, kann im Anschluss an die Nachuntersuchung geduscht werden. Darüber hinaus verfügen die sterilen Tapes über wasserdichte Eigenschaften. Sie schützen die Nähte vor dem Wasser. Nach rund einer Woche, längstens 10 Tagen können die Tapes beim Duschen entfernt werden.
Während der Operation wird eine Drainage beim Patienten angebracht, um sicherzustellen, dass das Blut nicht im Operationsbereich auftritt. Damit ist gewährleistet, dass die Sterilität des Operationsbereichs kontrolliert wird. Die Drainage wird innerhalb von ca. 13 Tagen nach der Fettabsaugung entfernt. Dieser Termin kann jedoch individuell nach Anweisung des Arztes variieren. Patienten sollten die Drainage (falls vorhanden) mit Ausnahme am Kontrolltag jeweils morgens entleeren.
Auf den Genuss von sehr salzigen und verarbeiteten Lebensmitteln muss der Patient während des Heilungsprozesses verzichten. Der Konsum steigert eine risikoreiche Ödembildung im Körper. Dagegen sollte der Patient deutlich mehr Flüssigkeit zu sich nehmen. Die Ödeme können sich in den ersten vier Wochen schnell reduzieren, es kann aber zwischen 6 Monaten und einem Jahr dauern, bis der endgültige Zustand erreicht ist.
Die Verwendung eines Korsetts nach einer Operation spielt eine sehr wichtige Rolle. Das Korsett wird nach der Operation getragen. Das Korsett bildet eine straffe Schicht, die sich auf die Abflachung des Bauches auswirkt und ein hohes Maß an Schutz bietet. Es ist sehr wichtig, das Korsett durchschnittlich 6 Wochen lang zu tragen, um Flüssigkeitsansammlungen in dem betreffenden Bereich zu verhindern und den Bauch während des Heilungsprozesses zu stützen. In den ersten 3 Wochen wird es Tag und Nacht getragen, in den folgenden 3 Wochen nur noch nachts.
Es wird empfohlen, etwa 2 Wochen nach dem Eingriff eine Feuchtigkeitscreme auf der behandelten Stelle aufzutragen, um das Austrocknen der Haut zu verhindern.
Nach der Operation können Sie umgehend wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, solange Sie die Anordungen des Arztes befolgen. Grundsätzlich wird jedoch empfohlen, in den ersten 3 Monaten vorsichtig zu agieren und keine schweren oder anstrengenden Bewegungen bei körperlichen Aktivitäten auszuführen.
Der postoperative Verband muss - wie vom Arzt empfohlen - angelegt werden. Er wird Ihnen präzise vorstellen, wie möglicher Schmutz auf den Verbänden verhindert oder entfernt wird, um sicherzustellen, dass die Fäden wie beabsichtigt abfallen. Sollten Nähte vorhanden sein, werden sie entfernt. Da es sich bei chirurgischen Nähten in der Regel um verdeckte und ästhetische Stiche handelt, ist keine Narbenentfernung erforderlich.
Für Patienten mit Drainagen: Es sollte darauf geachtet werden, dass die Hände vor und nach dem Entleeren der Drainage sauber sind. Sie können das Video zur Entleerung der Drainage vor der Nachsorge aufrufen, indem Sie auf den Link klicken.

Wichtige Hinweise zum Rehabilitationsprozess
Nach der Operation wird die Eingriffsstelle mit Omnistrips – Tapes - verschlossen, um diesen Bereich zu schützen. Die Tapes reduzieren die Spannung im Nahtbereich und minimieren die Nahtnarbe. Während des Duschens können die Tapes 2 Wochen nach dem Eingriff entfernt werden. Der Duschvorgang löst den Klebstoff auf der Haut und das Entfernen fällt leichter. An den Tapes sollte dabei nur sehr vorsichtig gezogen werden. Lassen Sie sich noch nicht problemlos lösen, sollte man auf das Entfernen verzichten, damit die Haut nicht verletzt oder der Einschnitt sich nicht wieder öffnen kann.
Zur Hygiene nach der Operation: Sollte eine Drainage gelegt worden sein, darf 2 Tage nach Entfernung dieser Drainage geduscht werden. Wurde keine Drainage gelegt, kann im Anschluss an die Nachuntersuchung geduscht werden. Darüber hinaus verfügen die sterilen Tapes über wasserdichte Eigenschaften. Sie schützen die Nähte vor dem Wasser. Nach rund einer Woche, längstens 10 Tagen können die Tapes beim Duschen entfernt werden.
Während der Operation wird eine Drainage beim Patienten angebracht, um sicherzustellen, dass das Blut nicht im Operationsbereich auftritt. Damit ist gewährleistet, dass die Sterilität des Operationsbereichs kontrolliert wird. Die Drainage wird innerhalb von ca. 13 Tagen nach der Fettabsaugung entfernt. Dieser Termin kann jedoch individuell nach Anweisung des Arztes variieren. Patienten sollten die Drainage (falls vorhanden) mit Ausnahme am Kontrolltag jeweils morgens entleeren.
Auf den Genuss von sehr salzigen und verarbeiteten Lebensmitteln muss der Patient während des Heilungsprozesses verzichten. Der Konsum steigert eine risikoreiche Ödembildung im Körper. Dagegen sollte der Patient deutlich mehr Flüssigkeit zu sich nehmen. Die Ödeme können sich in den ersten vier Wochen schnell reduzieren, es kann aber zwischen 6 Monaten und einem Jahr dauern, bis der endgültige Zustand erreicht ist.
Die Verwendung eines Korsetts nach einer Operation spielt eine sehr wichtige Rolle. Das Korsett wird nach der Operation getragen. Das Korsett bildet eine straffe Schicht, die sich auf die Abflachung des Bauches auswirkt und ein hohes Maß an Schutz bietet. Es ist sehr wichtig, das Korsett durchschnittlich 6 Wochen lang zu tragen, um Flüssigkeitsansammlungen in dem betreffenden Bereich zu verhindern und den Bauch während des Heilungsprozesses zu stützen. In den ersten 3 Wochen wird es Tag und Nacht getragen, in den folgenden 3 Wochen nur noch nachts.
Es wird empfohlen, etwa 2 Wochen nach dem Eingriff eine Feuchtigkeitscreme auf der behandelten Stelle aufzutragen, um das Austrocknen der Haut zu verhindern.
Nach der Operation können Sie umgehend wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, solange Sie die Anordungen des Arztes befolgen. Grundsätzlich wird jedoch empfohlen, in den ersten 3 Monaten vorsichtig zu agieren und keine schweren oder anstrengenden Bewegungen bei körperlichen Aktivitäten auszuführen.
Der postoperative Verband muss - wie vom Arzt empfohlen - angelegt werden. Er wird Ihnen präzise vorstellen, wie möglicher Schmutz auf den Verbänden verhindert oder entfernt wird, um sicherzustellen, dass die Fäden wie beabsichtigt abfallen. Sollten Nähte vorhanden sein, werden sie entfernt. Da es sich bei chirurgischen Nähten in der Regel um verdeckte und ästhetische Stiche handelt, ist keine Narbenentfernung erforderlich.
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